"Jungen in der Schule" 01/03/2006
Da die vorletzte Veranstaltung bei Herrn Schmid leider ausgefallen ist, möchte ich an dieser Stelle gerne etwas über ein Projekt erzählen, was ich im Rahmen der Universität im Seminar "Jungen in der Schule" mit 4 anderen Mitstudenten durchführe.
Wir haben uns alle gemeinsam überlegt, dass wir einmal eine etwas andere Hausarbeit schreiben möchten. Über eine mögliche Umfrage in der Stadt sind wir letztendlich auf einen "Spielenachmittag" in der Schule gekommen. Unsere Leitfrage sollte eigentlich folgendermaßen lauten: "Wieso finden Jungen(im Alter von 7 bis 9) Mädchen so doof?"
Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, haben wir uns entschlossen in eine Grundschule zu gehen und dort ein paar Viedeoaufnahmen zu machen. Anhand eines Spiels, was wir uns ausgedacht haben, wollten wir die Kinder unauffällig zu einem "Interview" bringen. Damit dieses Spiel auch gut funktionierte haben wir natürlich Jungen UND Mädchen zu diesem Spiel eingeladen.
Im Vorwege mussten wir natürlich das gesamte Projekt sowohl mit dem Schulleiter als auch mit den Eltern und der Klasenlehrein der Schulkinder absprechen. Ein "Kennlernbesuch" in dieser Klasse sollte auch im Vorraus stattfinden.
Aber dann konnte es losgehen. Das Spiel sollte eine Begenung zwischen Auserirdischen sein, welche einmal auf einem Planeten wohnen und die anderen sollten per Raumschiff zu diesem Planeten reisen.
Zu Beginn der Spielestunde haben wir die Kinder mit Kennlernspielen und einer Traumreise zu diesem Thema in die Richtige "Spiellaune" versetzt.
Bei den Vorbereitungen, die wir alle gemeinsam getroffen haben, wie zum Beispiel Schminken und Verkleiden, wurden

(google.de)
dann die ersten unterschiedlichen "Absichten" deutlich... die Farbe Pink wurde zunächst zum Thema... es sei doch eine Mädchen farbe und nicht wirklich cool waren nur wenige Sprüche, die wir zu hören bekamen.
Auch die Verkleidung mit Alufolie brachte verschiedene Meinungen zutage.
Doch das Spiel konnte nach einiger Zeit beginnen und lief auch recht gut. Es war erstaunlich, wie kreativ die Kinder sein konnten und wie sie selbst das Spiel lenken konnten. Sie haben uns "Großen" immer wieder von Neuem überrascht und beeindruckt!!
Es hat wirklich Spaß gemacht den Kindern beim Spielen zu beobachten. Zwei Leute aus unserer Gruppe waren für die "Regie" verantwortlich, dass heißt, sie haben eingegriffen sobald das Spiel an Schwung verlor. Eine Person war ständig mit dem Filmen beschäftigt und die restlichen 2 Personen haben sowohl Protokoll geführt als auch den Überblick
behalten:-).
Nach ca. 3 Stunden Spiel hatten wir noch eine kleine Überraschung für unsere Gruppe.

Es gab Götterspeise in 2 Farben - echte außerirdische Nahrung! Die Kinder haben sich riesig gefreut und waren sogar teilweise traurig als das ganze dann zu Ende ging.
Es hat wirklich großen Spaß gemacht und es war eine ganz neue Erfahrung für mich. Jetzt freue ich mich auf die Auswertung und auf die neuen Seiten, die wir am Verhalten der Kinder noch entdecken werden. Ich glaube, das wird eine wichtige Erfahrung für mein späteres Lehrerleben sein! :-)
Wir haben uns alle gemeinsam überlegt, dass wir einmal eine etwas andere Hausarbeit schreiben möchten. Über eine mögliche Umfrage in der Stadt sind wir letztendlich auf einen "Spielenachmittag" in der Schule gekommen. Unsere Leitfrage sollte eigentlich folgendermaßen lauten: "Wieso finden Jungen(im Alter von 7 bis 9) Mädchen so doof?"
Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, haben wir uns entschlossen in eine Grundschule zu gehen und dort ein paar Viedeoaufnahmen zu machen. Anhand eines Spiels, was wir uns ausgedacht haben, wollten wir die Kinder unauffällig zu einem "Interview" bringen. Damit dieses Spiel auch gut funktionierte haben wir natürlich Jungen UND Mädchen zu diesem Spiel eingeladen.
Im Vorwege mussten wir natürlich das gesamte Projekt sowohl mit dem Schulleiter als auch mit den Eltern und der Klasenlehrein der Schulkinder absprechen. Ein "Kennlernbesuch" in dieser Klasse sollte auch im Vorraus stattfinden.
Aber dann konnte es losgehen. Das Spiel sollte eine Begenung zwischen Auserirdischen sein, welche einmal auf einem Planeten wohnen und die anderen sollten per Raumschiff zu diesem Planeten reisen.
Zu Beginn der Spielestunde haben wir die Kinder mit Kennlernspielen und einer Traumreise zu diesem Thema in die Richtige "Spiellaune" versetzt.
Bei den Vorbereitungen, die wir alle gemeinsam getroffen haben, wie zum Beispiel Schminken und Verkleiden, wurden

(google.de)
dann die ersten unterschiedlichen "Absichten" deutlich... die Farbe Pink wurde zunächst zum Thema... es sei doch eine Mädchen farbe und nicht wirklich cool waren nur wenige Sprüche, die wir zu hören bekamen.
Auch die Verkleidung mit Alufolie brachte verschiedene Meinungen zutage.
Doch das Spiel konnte nach einiger Zeit beginnen und lief auch recht gut. Es war erstaunlich, wie kreativ die Kinder sein konnten und wie sie selbst das Spiel lenken konnten. Sie haben uns "Großen" immer wieder von Neuem überrascht und beeindruckt!!
Es hat wirklich Spaß gemacht den Kindern beim Spielen zu beobachten. Zwei Leute aus unserer Gruppe waren für die "Regie" verantwortlich, dass heißt, sie haben eingegriffen sobald das Spiel an Schwung verlor. Eine Person war ständig mit dem Filmen beschäftigt und die restlichen 2 Personen haben sowohl Protokoll geführt als auch den Überblick
behalten:-).
Nach ca. 3 Stunden Spiel hatten wir noch eine kleine Überraschung für unsere Gruppe.

Es gab Götterspeise in 2 Farben - echte außerirdische Nahrung! Die Kinder haben sich riesig gefreut und waren sogar teilweise traurig als das ganze dann zu Ende ging.
Es hat wirklich großen Spaß gemacht und es war eine ganz neue Erfahrung für mich. Jetzt freue ich mich auf die Auswertung und auf die neuen Seiten, die wir am Verhalten der Kinder noch entdecken werden. Ich glaube, das wird eine wichtige Erfahrung für mein späteres Lehrerleben sein! :-)
C. V. Ahrens - 21. Mrz, 17:44





Wir durften uns dieses Bild (google.de) ungefähr 20 Sekunden anschauen... wir wussten alle nicht, was wir tun sollten, also starrten wir auf das Bild.